


Das Staatsballett Berlin zeigt zwei unterschiedliche Ansätze zeitgenössischer und klassischer Tanzkunst. Symphony in C von George Balanchine setzt auf technische Exaktheit und eine klare Struktur in vier Sätzen. Christian Spuck ergänzt den Abend mit Fearful Symmetries. Er übersetzt die Komposition von John Adams in eine visuelle Ebene, die von rhythmischer Intensität geprägt ist. Das Programm findet in den Räumen Unter den Linden 7 statt. Es ist eine Auseinandersetzung mit Symmetrie und musikalischer Dynamik.
George Balanchines Ballett Symphony in C ist eines seiner Meisterwerke, das vor allem durch seine technische Präzision, künstlerische Virtuosität und atemberaubende Komplexität besticht. In Symphony in C präsentiert Balanchine die Musik in vier Sätzen, von denen jeder ein anderes Solist*innenpaar und das Corps de ballet umfasst.\n\nChristian Spucks Tanzstück Fearful Symmetries widmet sich der gleichnamigen Komposition von John Adams und macht deren rhythmische Intensität und Energie visuell erlebbar. Die «furchterregende Symmetrie» spiegelt sich in John Adams wiederholten, melodischen und harmonischen Strukturen wider, die er bewusst überzeichnet, um ihre Wirkung zu verstärken.
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