


Graf Paul Mensdorf flieht als Kind aus seinem Elternhaus und findet Anschluss bei einem Wanderzirkus. Jahre später kehrt er als Trapezkünstler Frattani nach Berlin zurück. Sein Leben ist ein ständiges Wagnis an der Stange. Der Film aus dem Jahr 1929 zeigt die riskante Welt des Varietés. Die Leinwandhandlung spiegelt die Spannung wider, die das Publikum im Saal spürt. Es ist eine Rückkehr in eine Zeit, in der das Risiko zum guten Ton gehörte. Die Aufführung findet in einem geschlossenen Raum statt. Günter A. Buchwald am Klavier und Frank Bockius an Schlagzeug und Percussion begleiten den Stummfilm live. Die Musik unterstreicht die nostalgische Stimmung des Abends.
Graf Paul Mensdorf lief als Kind von zu Hause weg und schloss sich einem Wanderzirkus an. Viele Jahre später kehrt er in seine Heimatstadt Berlin zurück, nun als der weltberühmte Trapezkünstler Frattani. Das Risiko begleitet ihn bei seinem Akt auf Schritt und Tritt und seine wagemutige Varieténummer verspricht Spannung – für das Publikum auf der Leinwand wie auch im Kinosaal.\n\nD 1929, Regie: Gennaro Righelli, 102 min, OF (stumm, mit Live-Musikbegleitung) meU. Einführung: Thomas Worschech. Musik: Günter A. Buchwald (Klavier) und Frank Bockius (Schlagzeug und Percussion).
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