


Das Odeon zeigt Primetime. Der Film verhandelt die Mechanismen hinter einer bekannten Fernsehshow und deren reale Auswirkungen. Die Geschichte verfolgt einen Journalisten, der sich in seiner eigenen Berichterstattung verliert. Es geht um Medienkritik und die psychologischen Abgründe einer öffentlichen Jagd. Die Stimmung im Saal ist beklemmend. Der Film setzt auf einen schleichenden Sog statt auf schnelle Effekte.
„Primetime“ nimmt einen realen Medienfall und kippt ihn vom TV Erfolg in eine ziemlich düstere Obsession: Robert Pattinson spielt den Journalisten Chris Hansen in einem Thriller über die Show „To Catch A Predator“. Klingt nach einem Film, der weniger auf Effekte setzt als auf den unangenehmen Sog
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