


Emma Rodenstock ist der neue Liebling des Feuilletons. Die Dichterin aus der Unterschicht prägt die Debatte über Klassismus, bis die Journalistin Nazanin Esfahani auf Ungereimtheiten stößt. Eine zweite Lyrikerin erhebt Anspruch auf die Texte. Was als journalistischer Coup beginnt, entwickelt sich zu einer Auseinandersetzung über Authentizität und die Macht von Erzählungen. Özge İnan verhandelt im Literaturforum im Brecht-Haus, wer die Deutungshoheit über eine Biografie besitzt. Der Abend beleuchtet die Mechanismen der Aufmerksamkeitsökonomie und die Grenzen zwischen Dichtung und Realität.
Emma Rodenstock ist ein Phänomen. Die junge Dichterin aus der Unterschicht gibt der Debatte um Klassismus ein Gesicht. Bis eine Journalistin eine Unstimmigkeit in ihrer Geschichte findet.\n\nModeration: Laurenz Schreiner.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine leichte Unterhaltung ohne gesellschaftspolitischen Tiefgang suchst
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Der Roman behandelt die Themen Authentizität und Aneignung in der Literatur, Dichtung und Wahrheit sowie die Macht von Geschichten in der heutigen Aufmerksamkeitsökonomie.
Ja, Ermäßigungen sind für die Eintrittskarten verfügbar. Prüfe die genauen Konditionen beim Ticketkauf.
Ja, das Literaturforum im Brecht-Haus ist für diese Veranstaltung barrierefrei zugänglich.