


Die Deutsche Oper Berlin zeigt Nurejew. Yuri Possokhov choreographierte das Stück, die Musik stammt von Ilya Demutsky. Kirill Serebrennikov führt Regie. Das Werk verknüpft Ballett, Oper und Schauspiel. Es beleuchtet das Leben und die Laufbahn eines der bedeutendsten Tänzer des 20. Jahrhunderts. Die Inszenierung nutzt die Auktion von Nurejews privatem Nachlass als erzählerischen Rahmen. Während der Aufführung kommen starke Blitzlichter zum Einsatz.
Das vielfach preisgekrönte Ballett Nurejew, choreographiert von Yuri Possokhov, komponiert von Ilya Demutsky und inszeniert vom visionären Regisseur Kirill Serebrennikov, feierte seine Premiere im Dezember 2017 am Bolschoi-Theater. Ballett, Oper und Schauspiel verschmelzen zu einer eindrucksvollen Hommage an das Leben und die Karriere von Rudolf Nurejew, einem der größten Tänzer des 20. Jahrhunderts.\n\nDie Handlung entfaltet sich entlang einer aufwendig inszenierten Nachstellung einer Auktion, bei der persönliche Gegenstände Nurejews versteigert werden. Es werden während der Aufführung unvermittelte und starke Blitzlichter ausgelöst.
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