


Das Haus der Kulturen der Welt zeigt Positionen der 36. Bienal de São Paulo. Es ist das erste Mal, dass diese Ausstellung in Deutschland stattfindet. Die Arbeiten untersuchen Humanität nicht als Zustand, sondern als fortlaufende Tätigkeit. Gezeigt werden Installationen, Performances und Soundarbeiten, die sich mit politischen und kolonialen Strukturen befassen. Die Schau nutzt Innen- und Außenräume. Die gezeigten Werke sind speziell für diesen Kontext kuratiert und setzen sich kritisch mit historischen Vermächtnissen auseinander.
Mit der Ausstellung Nicht alle Reisenden folgen Wegen – Humanität als Praxis kommt die 36. Bienal de São Paulo nach Berlin ins Haus der Kulturen der Welt (HKW). Zum ersten Mal überhaupt findet damit eine der ältesten und bedeutendsten Kunstbiennalen auch in Deutschland statt. Die speziell für Berlin konzipierte Edition präsentiert eine eigenständige Konstellation künstlerischer Positionen, darunter neu entwickelte, adaptierte und ortsspezifische Arbeiten. \n\nDie Ausstellung denkt Humanität als Verb – als eine lebendige Praxis, die eine Neuaushandlung und den Abbau von vorherrschenden Asymmetrien ermöglichen kann. In ihren Installationen, Performances, Soundarbeiten, Erzählungen und räumlichen Interventionen setzen sich die teilnehmenden Künstler*innen kritisch mit den politischen und kolonialen Vermächissen auseinander.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du rein dekorative Kunst ohne politischen Anspruch suchst
In der dayt-App hast du dieses Event auf der Karte, in deiner Merkliste und mit Deals in der Nähe.
Dein Event? Übernimm es kostenlos · Fehler melden · Event vorschlagen
Enthält KI-generierte Texte













