


Yuval Abraham und Rachel Szor beleuchten in NAZA die Mechanismen hinter militärischen Entscheidungsprozessen. Der Film basiert auf Gesprächen mit 24 israelischen Geheimdienstoffizieren und Soldaten. Die Protagonisten bleiben anonym. Ihre Stimmen und Erscheinungsbilder wurden für die Dokumentation digital verfremdet. Das Wolf Kino zeigt die Arbeit, die den Fokus auf die technologischen und strukturellen Aspekte der Kriegführung im Gazastreifen legt. Die Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt fordert Konzentration und hinterlässt ein nachdenkliches Publikum.
In nächtlichen Gesprächen auf den Dächern von Tel Aviv berichten israelische Geheimdienstoffiziere und Soldaten über ihre Arbeit. Ihre Stimmen und ihr Erscheinungsbild sind verfremdet, um ihre Identität zu schützen. Aus den Aussagen von 24 Beteiligten untersucht der Dokumentarfilm die militärischen Strukturen, Entscheidungsprozesse und Technologien hinter Israels Kriegführung im Gazastreifen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Systeme funktionieren, die nach Darstellung des Films zur gezielten Tötung palästinensischer Zivilisten eingesetzt werden, und was diejenigen darüber berichten, die an ihrer Entwicklung oder ihrem Betrieb beteiligt waren.
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