


Naza beleuchtet die Mechanismen hinter der israelischen Kriegführung. Der Film basiert auf den Aussagen von vierundzwanzig Geheimdienstoffizieren und Soldaten. Die Protagonisten berichten von ihrer Arbeit und den Entscheidungsprozessen in nächtlichen Gesprächen auf Dächern in Tel Aviv. Zur Wahrung ihrer Anonymität sind Stimmen und Erscheinungsbild verfremdet. Die Dokumentation untersucht die technologische Seite der gezielten Tötungen. Es geht um die Frage, wie diese Systeme funktionieren und welche Rolle die Beteiligten dabei spielen.
In nächtlichen Gesprächen auf den Dächern von Tel Aviv berichten israelische Geheimdienstoffiziere und Soldaten über ihre Arbeit. Ihre Stimmen und ihr Erscheinungsbild sind verfremdet, um ihre Identität zu schützen. Aus den Aussagen von 24 Beteiligten untersucht der Dokumentarfilm die militärischen Strukturen, Entscheidungsprozesse und Technologien hinter Israels Kriegführung im Gazastreifen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Systeme funktionieren, die nach Darstellung des Films zur gezielten Tötung palästinensischer Zivilisten eingesetzt werden, und was diejenigen darüber berichten, die an ihrer Entwicklung oder ihrem Betrieb beteiligt waren.
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