


Die Deutsche Oper Berlin zeigt eine Choreographie von Marcos Morau. Der Titel bezieht sich auf historische Kuriositätenkabinette und verwandelt die Bühne in einen Ort für ungewöhnliche Perspektiven. Das Stück untersucht das Konzept des Fremden. Dabei fließen Einflüsse der Berliner Clubkultur und des Kabaretts der Weimarer Republik in die Inszenierung ein. Die Performance ist für Zuschauer ab 14 Jahren geeignet. Während der Vorstellung kommen starke Sound-Effekte zum Einsatz.
Choreographie von Marcos Morau. Der Titel Wunderkammer verweist auf die historischen Kuriositätenkabinette. Marcos Morau verwandelt die Bühne zu einem Ort voller Überraschungen und unerwarteter Perspektiven, um die Frage nach dem «Fremden» aufzuwerfen. Dabei lässt er Anklänge an die Berliner Clubkultur und die Kabaretts der Weimarer Republik lebendig werden. \n\nEmpfohlen ab 14 Jahren. Hinweis: Während der Aufführung werden unvermittelte und starke Sound-Effekte ausgelöst.
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