


Ein Arzt versucht in einem indischen Dorf eine Molkereigenossenschaft zu etablieren. Das Vorhaben stößt auf Misstrauen und festgefahrene soziale Strukturen. Der Film dokumentiert die Reibung zwischen Fortschritt und Tradition. Er ist ein Stück indischer Filmgeschichte, das gesellschaftliche Machtverhältnisse hinterfragt. Besonders ist die Entstehungsgeschichte. Eine halbe Million Bäuerinnen und Bauern finanzierten das Projekt damals gemeinsam. Die nun vorliegende Fassung wurde durch die Film Heritage Foundation restauriert.
›Manthan‹ (IN 1976): Ein Arzt kommt in ein Dorf, um eine Molkereigenossenschaft zu gründen. Die Infragestellung der sozialen Hierarchie löst Misstrauen und Widerstand aus. 500 000 Bäuer*innen finanzierten ›Manthan‹, er ist somit der erste crowdfunding-finanzierte indische Film. Restauriert von der Film Heritage Foundation.
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