


Bobby pendelt zwischen Wien und Salzburg. Er nimmt Anhalter mit, um die Benzinkosten zu teilen. Dabei entstehen kurze, dichte Gespräche über Liebe, Herkunft und die eigene Zukunft. Im Auto treffen unterschiedliche Lebensentwürfe aufeinander. Ein Soldat, ein Lehrling und eine Braut werden zu flüchtigen Weggefährten. Der Film fängt diese Mosaike der Gegenwart ein, während draußen die Landschaft wechselt. Der Hintergrund der Fahrten ist persönlicher Natur. Bobby besucht einen Freund im Koma. Das Drama bleibt dabei ruhig und beobachtend.
Ein Roadmovie über die Schönheit und den Zauber alltäglicher Begegnungen: Bobby fährt immer wieder dieselbe Strecke zwischen Wien und Salzburg. Er nimmt Menschen mit, eigentlich um Benzinkosten zu sparen. Gemeinsam teilen sie ein Stück Weg und für einen kurzen Moment auch ihr Leben. Im Auto kommen sie ins Gespräch über Liebe und Krieg, Familie und Erinnerung, Herkunft und Zukunft. Ein junger Soldat, ein Supermarktlehrling, ein Wissenschaftler, eine queere Frau kurz vor ihrer Hochzeit – flüchtige Augenblicke, aus denen ein Mosaik der Gegenwart entsteht. Auch Bobby erzählt: von seinem Leben, vom Älterwerden und von einem Freund, der in Salzburg im Koma liegt – der Grund für seine Fahrten. Während draußen Berge, Wälder und Brücken vorbeiziehen, verändert sich mit den Jahreszeiten das Licht. Bobby fährt weiter, aber in eine andere Richtung…
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