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Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960
Foto: Sebastian Schaub

Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960

Kreuzberg war seit 1960 ein Brennglas für gesellschaftliche Veränderungen in Westdeutschland. Die Ausstellung im Gropius Bau untersucht das Zusammenspiel von Arbeitsmigration und kultureller Entwicklung in diesem Bezirk. Es geht um die Realität von Menschen, die durch Anwerbeabkommen nach Berlin kamen. Rund 130 Arbeiten setzen sich mit Migration, Exil und dem Alltag auseinander. Historische Werke treffen auf neue Beiträge, die eigens für diese Schau entstanden sind. Die Themen reichen von Rassismus und Wohnungsnot bis hin zu Formen der Selbstermächtigung. Die Zusammenstellung fordert dazu auf, die eigene Sicht auf den Stadtteil zu hinterfragen. Es ist eine Auseinandersetzung mit Widerstand und Gemeinschaft, die weit über den Bezirk hinausweist. Der Fokus liegt auf den Erfahrungen der sogenannten Gastarbeiter und ihrer Nachkommen.

Kunst & DesignChilligDrinnen
Wann
Mo., 7. Dez. · 18:00–19:00
Wo
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin, Deutschland, 10963, berlin
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Eintritt
15 €

Gut zu wissen

Das erwartet dich

  • Historische und zeitgenössische Kunstwerke
  • Perspektiven auf Migration und Arbeitsleben
  • Auseinandersetzung mit soziologischen Themen
Gut fürInteressierte

Eher nichts für dich, wenn: du eine leichte Unterhaltung für zwischendurch erwartest

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15 €

Eintritt · Quelle: berlinerfestspiele.de