


Ein Lehrerzimmer, sechs Pädagogen und ein Vater, der die Tür verschließt. Jan Weilers Kammerspiel beginnt dort, wo das Wochenende eigentlich hätte starten sollen. Die Situation kippt schnell. Es geht um die Abiturzulassung eines Schülers und die eigenen Befindlichkeiten der Lehrerschaft. Was als Gespräch beginnt, entwickelt sich zur erzwungenen Konfrontation. Das Stück setzt auf Sarkasmus und eine fesselnde Dynamik auf engem Raum. Ein Abend über den Zustand eines Gymnasiums, der wenig Spielraum für Flucht lässt.
Sechs Lehrer. Ein wütender Vater. Eine verschlossene Tür. Und eine Zeugniskonferenz, die völlig außer Kontrolle gerät.\n\nFreitagnachmittag im Lehrerzimmer eines städtischen Gymnasiums. Während sich die meisten längst ins Wochenende verabschiedet haben, sitzen sechs Lehrerinnen und Lehrer noch immer zwischen Kaffeetassen, Klausuren und ihren ganz persönlichen Befindlichkeiten fest. Bis ein aufgebrachter Vater auftaucht und verlangt, dass sie über die gefährdete Abiturzulassung seines Sohnes sprechen. Er schließt die Gruppe im Lehrerzimmer ein und zwingt sie zu einer äußerst ungewöhnlichen Zeugniskonferenz. In seiner bissigen Komödie lässt Jan Weiler sechs sehr unterschiedliche Lehrkräfte und einen entschlossenen Vater auf engstem Raum aufeinandertreffen.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich bei bissiger Satire unwohl fühlst oder ein klassisches Theaterstück mit großem Ensemble suchst
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