


Roman Shamov steht allein auf der Bühne des BKA Theaters. Er verarbeitet seine Geschichte, die zwischen DDR-Kindheit, jüdischen Wurzeln und muslimischen Einflüssen mäandert. Das Programm ist ein Monolog, der Stand-up-Elemente mit einer tiefen Reflexion über das eigene Ich verbindet. Er spricht über Bühnenängste, Beziehungen und den ständigen Kontrast zwischen laut und leise. Es ist ein Abend für alle, die eine direkte Auseinandersetzung mit Identität suchen. Shamov provoziert, bleibt dabei aber nah an der eigenen Biografie.
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