


Der ehemalige Küchenflügel der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen diente einst als Ort für die Zwangsarbeit weiblicher Gefangener. Die Ausstellung dokumentiert die Bedingungen, unter denen die Inhaftierten den Betrieb der Untersuchungshaftanstalt aufrechterhalten mussten. Besucher nutzen vor Ort Tablets und eine Augmented Reality Anwendung. Diese Technik macht Interviews und Archivdokumente direkt im Raum zugänglich. Die Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte findet in einem geschlossenen Setting statt. Die Ausstellung vermittelt einen Einblick in die Arbeitsabläufe und die Lebensumstände innerhalb der Anstalt.
Die Ausstellung im zuvor unzugänglichen Küchenflügel thematisiert die Lebens- und Arbeitsbedingungen weiblicher Strafgefangener, die für den Betrieb der Untersuchungshaftanstalt Zwangsarbeit leisten mussten. Besucher erkunden den Bereich mit Tablets und einer Augmented Reality App, die Interviews und Dokumente virtuell zugänglich macht.
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