

Die Dauerausstellung in der Kulturbrauerei arbeitet den Alltag in der DDR auf. Auf 600 Quadratmetern stehen rund 800 Originalexponate, Dokumente sowie Film- und Tonaufnahmen im Fokus. Es geht um die Reibung zwischen den persönlichen Lebensentwürfen der Menschen und den politischen Ansprüchen der SED-Diktatur. Themen wie Arbeit, Freizeit, Konsum und das Leben im Kollektiv werden anhand der historischen Zeugnisse greifbar. Zusätzlich beleuchtet die Schau die Mangelwirtschaft und die staatliche Überwachung. Wer sich für Zeitgeschichte interessiert, findet hier eine sachliche Einordnung der damaligen Lebensumstände.
Das Museum in der Kulturbrauerei in Berlin zeigt die Dauerausstellung "Alltag in der DDR". Auf 600 Quadratmetern veranschaulichen rund 800 Originalexponate, Dokumente sowie Film- und Tonaufnahmen die Spannung zwischen den Lebensentwürfen der Menschen und den politischen Vorgaben der SED-Diktatur. Die Ausstellung thematisiert Arbeit, Freizeit, Konsum und das Leben im Kollektiv sowie die Auswirkungen der Mangelwirtschaft und der staatlichen Überwachung. Ein besonderes Highlight ist der virtuelle Rundgang und die vielfältigen museumspädagogischen Angebote.
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