

Tunesien während des französischen Protektorats. Der Film erzählt von der Freundschaft zwischen dem Hirtenjungen Hamida und Renaud, dem Enkel eines französischen Gutsbesitzers. Das Werk markiert eine historische Besonderheit. Es handelt sich um die erste Koproduktion der DDR mit einem Land aus dem kapitalistischen Ausland. Die Inszenierung setzt auf einprägsame Bilder. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kinopreises des Kinematheksverbunds statt.
›Hamida‹ (DDR, TN 1966): Tunesien zur Zeit des französischen Protektorats. In einprägsamen Bildern wird von der besonderen Freundschaft zwischen Hamida, einem Hirtenjungen, und Renaud, Enkel eines französischen Hofbesitzers, erzählt. Die erste Koproduktion der DDR mit dem kapitalistischen Ausland. Eine Veranstaltung des Kinopreises des Kinematheksverbunds.
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