


Jacqueline Reddington und das Ensemble nehmen das Online-Verhalten unter die Lupe. Es geht um die Mechanismen hinter der Fassade und die erste Liebe. Das Stück im GRIPS Podewil bleibt dabei nah an der Realität. Gesellschaftskritik trifft hier auf die Suche nach Nähe in einer vernetzten Welt. Die Inszenierung provoziert und regt zum Nachdenken an. Wer sich mit den Schattenseiten digitaler Kommunikation auseinandersetzen will, findet hier den passenden Rahmen.
Von Jacqueline Reddington und Ensemble. Über Online-Verhalten, toxische Maskulinität und die erste Liebe.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du seichte Unterhaltung ohne gesellschaftlichen Anspruch suchst
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Enthält KI-generierte Texte





