


Tauche ein in die lebendige Seele der Dammvorstadt! Wer prägt diesen Kiez, wer nennt ihn sein Zuhause und welche Träume verbergen sich hinter den vertrauten Straßenecken? Lass dich von einer faszinierenden Verbindung aus ausdrucksstarken Porträts und tiefgründigen Lebensgeschichten berühren. Hier kommen die Menschen selbst zu Wort und teilen ihre persönlichen Erfahrungen, Hoffnungen und Erinnerungen. Erlebe ein bewegendes Mosaik aus Begegnungen, das den Stadtteil auf eine ganz neue, menschliche Weise erlebbar macht. Komm vorbei und entdecke die Vielfalt, die deinen Kiez so besonders macht!
Wer lebt eigentlich hinter den Fenstern, Türen und \nStraßenecken der Köpenicker Dammvorstadt? Wer ist hier aufgewachsen, wer neu angekommen – und wer gestaltet diesen Kiez Tag für Tag mit? \n\nDiesen Fragen gehen der Fotograf Benny Golm und der Schauspieler Jan Damitz in ihrem sozio-kulturellen Langzeitprojekt „Gesichter der Dammvorstadt“ nach. \n\nSeit geraumer Zeit sind die beiden im Kiez unterwegs. Sie begegnen Menschen, kommen mit ihnen ins Gespräch, hören zu und halten persönliche Geschichten in Bildern und Worten fest. \n\nDabei geht es nicht um eine klassische fotografische Bestandsaufnahme eines \nStadtteils. Im Mittelpunkt stehen die Menschen selbst: Alteingesessene und \nZugezogene, Nachbarinnen und Nachbarn, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Geschäftsleute und Menschen, die ihren Kiez auf ganz unterschiedliche Weise mitgestalten. \n\nAus einem Gesicht wird eine Geschichte. Aus vielen Geschichten entsteht ein Bild des Kiezes. \n\nDie besondere Arbeitsweise des Projekts verbindet Fotografie und biografisches Gespräch. Der Schauspieler Jan Damitz schafft durch seine Erfahrung in Gesprächsführung und Begegnung einen Raum, in dem persönliche Erinnerungen, Erfahrungen und Sichtweisen zur Sprache kommen. Der Fotograf Benny Golm übersetzt diese Begegnungen in ausdrucksstarke Porträts. \n\nSo entsteht ein vielstimmiges Mosaik der Dammvorstadt. \n\nDie Geschichten erzählen von Heimat und Ankommen, Alltag und Zusammenleben, Erinnerungen und Hoffnungen. Sie zeigen persönliche Lebenswege und unterschiedliche Perspektiven auf einen Ort, den die Porträtierten ihr Zuhause, ihren Arbeitsplatz oder ihren Lebensmittelpunkt nennen. \n\nDas Projekt versteht sich als inklusiv, partizipativ und dokumentarisch-künstlerisch. Statt über die Menschen eines Stadtteils zu sprechen, lässt es sie selbst zu Wort kommen. \n\nDamit verbindet „Gesichter der Dammvorstadt“ Elemente der mündlichen \nGeschichtsschreibung mit zeitgenössischer Porträtfotografie.
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