


Lina Morgenstern war Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und Sozialaktivistin. Gerhard J. Rekel beleuchtet ihren Lebensweg im Theater im Palais. Das Stück zeichnet den Weg einer Frau nach, die im Berlin des 19. Jahrhunderts gegen gesellschaftliche Widerstände kämpfte. Sie gründete Wohltätigkeitsvereine, verfasste Texte und organisierte den ersten Internationalen Frauenkongress in Deutschland. Bekanntheit erlangte sie vor allem durch die Berliner Volksküchen. Die Inszenierung würdigt ihr Engagement und ihre Rolle in der Zeitgeschichte.
Wie eine Frau Berlin veränderte. Passend zu unserem Jahresmotto „Die Kraft der Frauen“ rücken wir in unserer Reihe der Berliner Persönlichkeiten eine fast vergessene Frau in den Fokus, deren Errungenschaften im Berlin des 19. Jahrhunderts beinahe wie ein Wunder anmuten: die Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und Sozialaktivistin Lina Morgenstern. \n\nDer mehrfach ausgezeichnete Autor und Filmemacher Gerhard J. Rekel bringt anhand neuer Archivfunde und einer zweijährigen Recherche das spannende Leben von Lina Morgenstern auf die Bühne – gespielt von Alina Gause, die auch für die Kompositionen im Stück verantwortlich zeichnet. An ihrer Seite zu sehen sind Carl Martin Spengler und Dennis Weissert. Erleben Sie unsere neue Hausproduktion über eine außergewöhnliche Frau, deren Wirken Berlin nachhaltig veränderte!
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