


Katja Grahl nutzt die Pantomime als Sprache. Ihr Solo-Programm Lebenslinien verhandelt Themen wie Sehnsucht und Ängste ohne ein einziges gesprochenes Wort. Die Aufführung setzt sich mit der jüdisch-deutschen Familiengeschichte der Künstlerin auseinander. Es ist ein nachdenklicher Blick auf die eigene Herkunft. Das Setting im Labsaal ist bewusst schlicht gehalten. Die Konzentration liegt allein auf der körperlichen Darstellung und den biografischen Inhalten.
Katja Grahl präsentiert ein pantomimisches Solo-Programm über unterschiedliche Facetten des Lebens. Dabei greift sie unter anderem Themen wie Sehnsüchte, Ängste und die Suche nach Identität auf. Auch ihre jüdisch-deutsche Familiengeschichte wird aufgegriffen.
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