

Die Ausstellung Forced to Work - Willing to Survive untersucht das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit. Sie entstand als Kooperation zwischen Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Im Mittelpunkt stehen persönliche Biografien. Dokumentiert werden die Erfahrungen von zivilen Arbeitern und Kriegsgefangenen, die unter dem NS-Regime leiden mussten. Die Führung ordnet diese historischen Einzelschicksale in den größeren Kontext der Zwangsarbeit ein. Sie bietet Raum für die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und deren Auswirkungen bis in die Gegenwart.
Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefa
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