

Das Mitte Museum vergleicht Arbeiten von Schülern aus zwei Jahrhunderten. Im Zentrum stehen handgeschriebene Hefte der Gemeindeschule am Leopoldplatz aus den Jahren 1926 bis 1928. Ergänzt wird das Archiv durch Kalligrafien eines Kunstkurses der Herbert-Hoover-Schule. Die Exponate zeigen, wie Schüler ihre Inhalte und Gestaltung selbst bestimmten. Die Ausstellung beleuchtet die Bildungsgeschichte durch die Handschrift der Kinder. Es ist ein Blick auf die kreative Autonomie in der Schule.
Am 9. Oktober 2026 um 15 Uhr eröffnet das Mitte Museum die Ausstellung „freihand. Schrift, Schule, Gemeinschaft“. Sie zeigt Arbeiten von Schüler:innen aus dem Bezirk Mitte, zwischen denen rund hundert Jahre liegen: Kalligrafien eines Kunstkurses der Herbert-Hoover-Schule und zwanzig handgeschriebene Hefte, die Kinder der 308. Gemeindeschule am Leopoldplatz von 1926 bis 1928 selbst geschrieben, gezeichnet und geheftet haben. In beiden Fällen bestimmten die Schüler:innen, was auf dem Papier steht.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht für die Geschichte von Schulalltag und Handschriften interessierst
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