


Das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung widmet sich den Ursachen und Folgen von Zwangsmigration. Die Dauerausstellung untersucht politisch, ethnisch und religiös motivierte Fluchtbewegungen in Europa und darüber hinaus. Ein Schwerpunkt liegt auf den Erfahrungen der Deutschen während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ausstellung ist in zwei Bereiche gegliedert, die sich jeweils mit den europäischen Dimensionen und der spezifischen nationalen Geschichte befassen. Die Räumlichkeiten bieten einen dokumentarischen Blick auf den Verlust von Heimat und die Herausforderungen bei der Ankunft in einem neuen Land. Es ist ein Ort der Reflexion über ein zentrales Thema der Zeitgeschichte.
Die Dauerausstellung beleuchtet politisch, ethnisch und religiös begründete Zwangsmigrationen im 20. Jahrhundert in Europa und darüber hinaus. Flucht und Vertreibung der Deutschen im und nach dem von Deutschland ausgegangenen Zweiten Weltkrieg bilden dabei den Schwerpunkt der Präsentation. Die Ausstellung ist in zwei Hauptteile gegliedert: Eine europäische Geschichte der Zwangsmigrationen und Flucht und Vertreibung der Deutschen. Ein reich bebilderter Katalog ist vor Ort erhältlich.
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