


Klaus Bärenfänger liest Gesichter. Er glaubt, in Schädeln und Kiefern den Platz eines Menschen in der Welt lesen zu können. Mit diesem Anspruch zieht er mit seinen Kindern nach Kalifornien. Der Roman folgt den Kindern Louis und Chloé. Während der junge Louis nach einer eigenen Sprache sucht, beginnt die ältere Schwester gegen den Vater aufzubegehren. Es ist eine Geschichte über das Ende liberaler Gewissheiten. Die Handlung setzt in einer Zeit ein, in der sich gesellschaftliche Verhältnisse verschieben. Der Text verwebt die amerikanische Realität der Obama-Jahre mit den persönlichen Konflikten einer Familie im Umbruch.
Klaus Bärenfänger liest Gesichter. Er sieht in Stirnen, Nasen, Kiefern und Schädeln die Begabungen und Schwächen anderer Menschen. 2009 zieht er nach Kalifornien, um den amerikanischen Markt zu erobern.\n\nModeration: Martin Schüler.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du nach einer leichten Unterhaltung ohne gesellschaftspolitische Tiefe suchst
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Der Roman behandelt das Ende liberaler Gewissheiten in den USA, die Ära Obamas, Occupy, Social Media und die Neue Rechte, erzählt durch die Geschichte einer Familie.
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