


Was macht eine Stadt aus und wie lässt sie sich in Worte fassen. Dieser Workshop nutzt Streifzüge und akustische Eindrücke als Ausgangspunkt für eigene Texte. Die Teilnehmer entwerfen ihre persönliche Karte von Berlin. Dabei geht es weniger um topografische Genauigkeit als um die subjektive Wahrnehmung des urbanen Raums. Die Arbeit findet in der Kinder- und Jugendbibliothek der Amerika-Gedenkbibliothek statt. Der Fokus liegt auf dem Prozess des Schreibens und dem bewussten Verlieren in der Stadt.
Was ist eine Stadt? Wie entsteht sie? Wie löst sie sich auf? Wie lässt sie sich beschreiben? Dies ist ein Schreibworkshop, der von Streifzügen, Geräuschen und Beobachtungen auf verschiedenen Ebenen ausgeht. Wir werden unsere eigene Karte des Berlins entwerfen, in dem wir leben, und eine Art des Schreibens üben, die in der Stadt ihren Ausgang nimmt – vielleicht verlieren wir uns dabei ein wenig auf dem Weg, zwischen gemeinsamen, beiläufigen Erlebnissen und unbestimmten Zielen.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein theoretische Einführung ohne eigenes Schreiben erwartest
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Enthält KI-generierte Texte
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