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Ekel erspüren – Eine verkörperte Dramenerkundung
Bild: hkw.de

Ekel erspüren – Eine verkörperte Dramenerkundung

Ekel ist mehr als bloße Abneigung. Susanne Klimroth und Anne Inken Bickert betrachten das Gefühl als politische Kraft und verknüpfen dabei Literatur mit körperlicher Erfahrung. Ausgangspunkt ist Marieluise Fleißers Fegefeuer in Ingolstadt aus den 1920er Jahren. Die Teilnehmenden untersuchen, wie sich die Dramen der Zwischenkriegszeit in der heutigen Wahrnehmung spiegeln. Der Workshop im Maria Katrina Stenberg Raum nutzt theaterpädagogische Methoden und Körperübungen. Vorkenntnisse sind nicht nötig, um sich auf diese performative Forschung einzulassen.

LiteraturChilligDrinnenSoloGruppe
Wann
Sa., 7. Nov. · 15:00–16:30
Wo
Haus der Kulturen der Welt, Maria Katrina Stenberg Raum
John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557, Berlin
Location ansehen →
Eintritt
Kostenlos

Gut zu wissen

Das erwartet dich

  • Körperorientierte Auseinandersetzung mit Literatur
  • Verbindung von Theatergeschichte und Gegenwart
  • Partizipative Übungen in der Gruppe
Gut fürInteressierte an Theaterforschung

Eher nichts für dich, wenn: du eine rein theoretische Lesung ohne eigene Beteiligung bevorzugst

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Enthält KI-generierte Texte

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Kostenlos

Eintritt frei · Quelle: pretix.eu