


Die James-Simon-Galerie widmet sich dem Aufstieg des Mongolenreichs. Im Zentrum steht die archäologische Aufarbeitung einer Herrscherfigur, die hierzulande oft nur als Randnotiz wahrgenommen wird. Die Ausstellung beleuchtet die Strukturen der Nomadenkultur. Es geht um die Lebensweise und die Hinterlassenschaften eines Volkes, das weite Teile der Welt prägte. Der Fokus liegt auf Sachlichkeit und historischen Funden. Wer sich für die Zusammenhänge zwischen Archäologie und Geschichte interessiert, findet hier eine fundierte Auseinandersetzung.
Das Museum für Vor- und Frühgeschichte stellt Dschingis Khan als zentrale Herrscherfigur in den Fokus einer großen Ausstellung und beleuchtet archäologisch die hierzulande nahezu unbekannte Welt der Mongolen.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht für archäologische Themen begeistern kannst
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