


Wladyslaw Szpilman versucht im besetzten Warschau des Jahres 1939 zu überleben. Der Film zeichnet den Weg des jüdischen Pianisten nach, der der Deportation entkommt und in einer zerstörten Stadt Zuflucht sucht. Die Begegnung mit einem deutschen Offizier in den Trümmern markiert den Wendepunkt. Das Drama bleibt nah an der historischen Realität und verzichtet auf einfache Antworten. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte. Die Stimmung ist durchgehend erschütternd und lässt wenig Raum für Leichtigkeit.
Warschau 1939. Der gefeierte jüdische Pianist und Komponist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody) entkommt nur mit Glück der Deportation aus dem Warschauer Ghetto. Voller Angst irrt er einsam durch die Stadt, die sich in eine leblose Ruinenlandschaft verwandelt hat. Eines Tages entdeckt ihn der deutsche Offizier Wilm Hosenfeld (Thomas Kretschmann) in den Trümmern eines Hauses und...
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