


Ein Vater versucht seinen Sohn in einem Konzentrationslager vor der Realität zu bewahren. Er verwandelt den grausamen Alltag in ein Spiel. Das Holocaust-Drama zeigt die Grenze zwischen Schutz und Verzweiflung. Roberto Benigni führt Regie und spielt die Hauptrolle. Die Geschichte verbindet Zeitgeschichte mit einer ergreifenden Erzählweise. Es bleibt eine Auseinandersetzung mit der Unmenschlichkeit des Nationalsozialismus. Das Setting bei cie. toula limnaios bietet den Rahmen für diese filmische Aufarbeitung. Der Fokus liegt auf der psychologischen Last und der Hoffnung in einer ausweglosen Situation. Ein Abend, der nachdenklich stimmt.
Der jüdisch-italienische Kellner Guido Orefice (Roberto Benigni) und die Lehrerin Dora (Nicoletta Braschi) heiraten und zeugen einen Sohn. Als dieser zusammen mit seinem Vater in ein Konzentrationslager verschleppt wird, erzählt Guido seinem Kind zu dessen Schutz, dass es sich bei ihrem Aufentalt im Lager nur um ein Spiel handelt.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du bei ernsten historischen Themen eine leichte Unterhaltung erwartest
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