


Der Tränenpalast war die letzte Station für Reisende, die die DDR verließen. Heute dient der Ort als Museum für die deutsche Teilungsgeschichte. Die Ausstellung dokumentiert den Alltag an der Grenze. Originale Kontrollkabinen und persönliche Biografien zeigen die bürokratische Härte der Überwachung. Neben Objekten und Dokumenten vermitteln Foto- und Filmmaterial die Auswirkungen auf die Menschen. Es ist ein Ort für eine nüchterne Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte.
Die Dauerausstellung „Tränenpalast. Ort der deutschen Teilung“ am historischen Ort zeigt die Grenzabfertigung, Kontrollen und Überwachung im Kontext der deutschen Teilung. Anhand von Originalobjekten, biografischen Beispielen sowie Foto- und Filmmaterial dokumentiert sie die Auswirkungen der Grenze auf den Alltag der Menschen. \n\nBesucher können die originalen Kontrollkabinen besichtigen und erfahren mehr über Fluchtversuche, Ausreisen und die Erfahrungen von Reisenden aus Ost und West.
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