


Das Jüdische Museum zeigt zwölf künstlerische Positionen, die sich mit jüdischen Überlieferungen und philosophischen Ansätzen befassen. Die Arbeiten beziehen sich auf Denker wie Bloch und Adorno, um das Heute neu zu befragen. Die Ausstellung versteht sich als Raum für Geschichte und Utopie. Es geht darum, wie künstlerische Wege eine andere Gegenwart formen können. Das Setting ist drinnen und bietet einen reflektierenden Rahmen für diese Auseinandersetzung. Die Inhalte bewegen sich im Bereich der zeitgenössischen Kunst und Philosophie.
Wenn Dich Kunst interessiert, die nicht nur Gegenwart abbildet, sondern nach einem anderen Heute sucht, klingt diese Ausstellung ziemlich stark: Zwölf Künstler:innen arbeiten mit jüdischen Überlieferungen und Denkfiguren von Bloch bis Adorno. Zum 25jährigen Bestehen wird das Museum zum Raum für künstlerische Wege in eine andere Gegenwart. Eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Geschichte und Utopie.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein unterhaltende Ausstellung ohne philosophischen Tiefgang erwartest
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