Zum Inhalt
Berlin

Was geht in Berlin?

← Zum Kalender
Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart
Bild: rausgegangen.de

Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart

Das Jüdische Museum Berlin feiert sein Bestehen mit einer Ausstellung über das Mögliche. Zwölf Künstler suchen nach Wegen aus dem aktuellen Zustand in eine andere Gegenwart. Die Arbeiten beziehen sich auf jüdische Überlieferungen und Denker wie Ernst Bloch oder Theodor W. Adorno. Es geht um die Kraft des Einzelnen und der Gemeinschaft, sich gesellschaftliche Alternativen vorzustellen. Zu sehen sind Werke von unter anderem Yael Bartana, William Forsythe und Alexander Kluge. Die Schau versteht sich als Versuch, das Offene im Bestehenden aufzuspüren.

Museum & AusstellungChilligDrinnennachdenklichkulturell
Wann
Läuft bis So., 10. Jan. 2027
Wo
Jüdisches Museum
Lindenstr. 9–14, 10969, Berlin
Location ansehen →
Eintritt
Kostenlos

Gut zu wissen

Das erwartet dich

  • Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst und Philosophie
  • Reflexion über gesellschaftliche Entwürfe
  • Arbeiten von zwölf internationalen Künstlern
Gut fürKulturinteressierte

Eher nichts für dich, wenn: du eine rein historische Ausstellung ohne philosophischen Überbau erwartest

In der dayt-App hast du dieses Event auf der Karte, in deiner Merkliste und mit Deals in der Nähe.

Andere Termine

Dein Event? Übernimm es kostenlos · Fehler melden · Event vorschlagen

Enthält KI-generierte Texte

Weitere Events in Jüdisches Museum

Alle Events in Jüdisches Museum →

Ähnliche Events

Mehr am Freitag, 4. September im Kalender →Indoor-Aktivitäten in Berlin entdecken →

Häufige Fragen

Worum geht es in der Ausstellung?

Die Ausstellung sucht nach Wegen in eine andere, bessere Gegenwart. Sie zeigt künstlerische Perspektiven auf die Zukunft, inspiriert von jüdischen Überlieferungen und Philosophen.

Welche Künstler sind vertreten?

Es werden Werke von Yael Bartana, Andrea Büttner, Chto Delat International, Arnold Dreyblatt, William Forsythe, Dana Kavelina, Alexander Kluge, Daniel Laufer, Dor Zlekha Levy, Ari Benjamin Meyers, Alona Rodeh und Eran Schaerf gezeigt.

Was ist der Hintergrund der Ausstellung?

Das Jüdische Museum Berlin feiert sein 25-jähriges Bestehen. Die Ausstellung ist ein Blick nach vorn und fragt nach der Kraft, sich ein besseres Leben vorzustellen.

Kostenlos

Eintritt frei · Quelle: kunstleben-berlin.de