


Das Jüdische Museum Berlin feiert sein Bestehen mit einer Ausstellung über das Mögliche. Zwölf Künstler suchen nach Wegen aus dem aktuellen Zustand in eine andere Gegenwart. Die Arbeiten beziehen sich auf jüdische Überlieferungen und Denker wie Ernst Bloch oder Theodor W. Adorno. Es geht um die Kraft des Einzelnen und der Gemeinschaft, sich gesellschaftliche Alternativen vorzustellen. Zu sehen sind Werke von unter anderem Yael Bartana, William Forsythe und Alexander Kluge. Die Schau versteht sich als Versuch, das Offene im Bestehenden aufzuspüren.
In einer Zeit der Krisen, einem beunruhigenden Jetzt, sucht das Jüdische Museum Berlin nach etwas Anderem, Besserem: einem Gegenteil. Zwölf Künstler*innen helfen uns dabei. Sie tasten das Bestehende ab nach einer Öffnung, einem Weg in eine andere Gegenwart. Einige beziehen sich auf jüdische Überlieferungen, andere auf Denker wie Ernst Bloch oder Theodor W. Adorno, die in finsteren Zeiten für eine bessere Gesellschaft eintraten.Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens wagt das Museum einen Blick nach vorn: ins Offene und Mögliche. Die Ausstellung fragt nach der Kraft der Einzelnen und der Gemeinschaft, sich ein besseres Leben für alle vorzustellen. Diese Kraft ändert sich, und sie kann auch wachsen. Das Gegenteil von Jetzt will sie aufspüren und anregen.Mit Yael Bartana, Andrea Büttner, Chto Delat International, Arnold Dreyblatt, William Forsythe, Dana Kavelina, Alexander Kluge, Daniel Laufer, Dor Zlekha Levy, Ari Benjamin Meyers, Alona Rodeh, Eran Schaerf.
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Die Ausstellung sucht nach Wegen in eine andere, bessere Gegenwart. Sie zeigt künstlerische Perspektiven auf die Zukunft, inspiriert von jüdischen Überlieferungen und Philosophen.
Es werden Werke von Yael Bartana, Andrea Büttner, Chto Delat International, Arnold Dreyblatt, William Forsythe, Dana Kavelina, Alexander Kluge, Daniel Laufer, Dor Zlekha Levy, Ari Benjamin Meyers, Alona Rodeh und Eran Schaerf gezeigt.
Das Jüdische Museum Berlin feiert sein 25-jähriges Bestehen. Die Ausstellung ist ein Blick nach vorn und fragt nach der Kraft, sich ein besseres Leben vorzustellen.