


Carrie Mae Weems arbeitet seit vier Jahrzehnten an der Schnittstelle von Fotografie und Installation. Die Retrospektive im C/O Berlin ordnet ihr Werk ein, das sich konsequent mit Machtverhältnissen und dem kollektiven Gedächtnis befasst. Die Arbeiten thematisieren soziale Ungerechtigkeit, Rassismus und Geschlechterrollen. Es ist eine Auseinandersetzung mit den Strukturen, die den Alltag prägen. Das C/O Berlin zeigt die visionäre und tiefgründige Perspektive der Künstlerin. Die Ausstellung ist eine Bestandsaufnahme gesellschaftlicher Zustände, die über den Moment hinaus Bestand hat.
Seit mehr als vier Jahrzehnten setzt sich Carrie Mae Weems in Fotografien, Videos und Installationen mit Fragen von Macht und Erinnerung auseinander. Die Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick über ihr Werk und thematisiert soziale Ungerechtigkeit, Rassismus und Geschlechterrollen. Im Rahmen der Berlin Art Week.
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