


Letícia Milano und Johanna Faltinat präsentieren ihr Buch Das Begehren der Anderen. Diversität im Storytelling. Es untersucht das dramaturgische Potenzial von Diversität und dessen Rolle in einer rassistischen Gesellschaft. Die Autorinnen diskutieren ihre Arbeit gemeinsam mit den Herausgebern der Reihe Racism / Society. Die Veranstaltung findet im Sinema Transtopia statt und verknüpft theoretische Ansätze mit praktischer Medienkultur. Das Publikum ist eingeladen, sich in das Gespräch einzubringen. Es geht um die Verbindung von Erzählstrukturen und gesellschaftspolitischen Realitäten.
Diese Veranstaltung ist dem Sprechen über Geschichtenerzählen gewidmet, dem Erkunden des dramaturgischen Potenzials von Diversität und dem Buch, das Letícia Milano und Johanna Faltinat, Büro für vielfältiges Erzählen, dazu geschrieben haben. Das Begehren der Anderen. Diversität im Storytelling – ein Praxishandbuch erschien im Frühjahr 2026 in der Reihe RACISM / SOCIETY bei VS Springer Verlag.\n\nNach einer Präsentation des Buches durch die Autorinnen, gibt es ein gemeinsames Gespräch mit den Reihenherausgeberinnen über das Verhältnis des Buches und einer rassistischen Gesellschaft. Das Publikum ist herzlich eingeladen sich zu beteiligen.\n\nLetícia Milano ist Autorin und Dramaturgin und Johanna Faltinat ist Dramaturgin. Gemeinsam haben sie 2019 das Büro für vielfältiges Erzählen gegründet.\n\nÖmer Alkin ist Professor für Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaften der Hochschule Niederrhein; arbeitet zu postmigrantischer Medienkultur innerhalb der Wissenschaft und im Kontakt zu Kunst-, Kultur- und Medienpraxis.\n\nDonja Amirpur ist Professorin für Migrationspädagogik am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein; Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen rassismuskritische Soziale Arbeit/Sozialpädagogik, Kulturarbeit in der postmigrantischen Gesellschaft.\n\nKien Nghi Ha ist Kulturwissenschaftler und Politikwissenschaftler an der Universität Tübingen; als Kurator hat er u.a. im Berliner Haus der Kulturen der Welt und im Hebbel am Ufer-Theater Berlin verschiedene Projekte über asiatische Diaspora realisiert.\n\nImad Mustafa ist Politikwissenschaftler, Autor und Referent für Menschenrechte bei medico international, zuständig für Afghanistan, Nordafrika und Westasien; forscht zu antimuslimischem Rassismus, postmigrantischer Gesellschaft und politischen Bewegungen in Nordafrika und Westasien.
Das erwartet dich
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