


Ein Elefant steht morgens am Ufer der Spree. Was wie eine absurde Beobachtung klingt, bildet den Ausgangspunkt für Gaea Schoeters Roman Das Geschenk. Die Tiere erreichen Berlin als diplomatisches Präsent aus Botswana. Schoeters verknüpft in ihrem Werk geopolitische Realitäten mit Elementen des magischen Realismus. In der Amerika Gedenkbibliothek liest die flämische Autorin aus ihrem Buch. Im Anschluss spricht sie mit Elisabeth R. Hager über die Rolle Berlins in ihrem Schreiben. Der Abend beleuchtet die Schnittstelle zwischen literarischer Fiktion und internationaler Politik.
Die flämische Schriftstellerin Gaea Schoeters liest aus ihrem Roman »Das Geschenk« und spricht mit Elisabeth R. Hager über die Rolle Berlins in ihrem Werk. Im Berliner Regierungsviertel steht eines Morgens ein Elefant am Ufer der Spree und wäscht sich. Die plötzlich aufgetauchten Elefanten entpuppen sich als „Geschenk“ des Präsidenten von Botswana. Ein Roman über geopolitische Verschränkungen mit einer Prise magischem Realismus.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein unterhaltende Lesung ohne politischen Bezug erwartest
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