


Skateboarden war in den 80er Jahren in Ost und West ein Ventil. Während im Westen US-Marken dominierten, zwang der Mangel in der DDR zur Eigeninitiative. Diese DIY-Kultur prägte eine ganze Generation. Das Museum in der Kulturbrauerei zeigt in der Ausstellung Skater & Rollbrettfahrer vor und nach dem Mauerfall die Hintergründe dieser Bewegung. Der Rundgang beleuchtet, wie Jugendliche sich ihre Boards und ihren Freiraum nahmen. Im Anschluss folgt ein Workshop. Hier gestaltest du eigene Skateboard-Decks aus Papier. Die Ergebnisse finden ihren Platz direkt in der Ausstellung.
In den 1980er Jahren wird Skateboarding in der Bundesrepublik und auch der DDR immer beliebter. Jugendliche im Westen bevorzugen Marken und Boards aus den USA, die jedoch in der DDR nicht erhältlich sind. So entsteht eine DIY-Kultur, die die Skateboard-Szene in der DDR prägt.\n\nBeim Rundgang durch die Ausstellung „Skater & Rollbrettfahrer vor und nach dem Mauerfall“ werden diese und andere Fragen beantwortet. Im Anschluss gestalten die Teilnehmenden Skateboard-Decks aus Papier, die in der Ausstellung präsentiert werden können.
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Eher nichts für dich, wenn: du dich für Skateboarding oder Jugendkultur nicht interessierst
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