


Skateboarding war in der DDR mehr als nur ein Sport. Die Ausstellung im Museum in der Kulturbrauerei zeichnet nach, wie sich das Rollbrett vom verpönten Zeitvertreib zur festen Größe entwickelte. Fotografien und Objekte dokumentieren den Alltag der Skater vor und nach dem Mauerfall. Die Schau zeigt die Unterschiede zwischen den Szenen in Ost und West und erklärt, wie das SED-Regime auf das neue Lebensgefühl reagierte. Es geht um den Weg vom Freizeitsport zum Profistatus. Die Ausstellung beleuchtet dabei die Werte, die den Sport bis in die Gegenwart prägen.
Die Ausstellung „Skater & Rollbrettfahrer vor und nach dem Mauerfall“ zeigt anhand von Fotografien und ausgewählten Objekten die Skateboard-Szene in Deutschland vor und nach dem Mauerfall. Sie dokumentiert die Entwicklung vom Freizeitsport zum Profisport und verdeutlicht, dass Skateboarding nicht nur ein Sport, sondern ein eigenes Lebensgefühl ist.\n\nDie Begleitung gibt Einblick in die Entwicklung der deutschen Skateboard-Szene, beleuchtet die Unterschiede in Westdeutschland und der DDR und wirft einen Blick auf die Gegenwart. Seit wann ist Skateboarding in Deutschland populär? Wie reagiert das SED-Regime auf den neuen Freizeitsport? Vor welchen Herausforderungen stehen die Skater in der DDR? Und welche Werte und Besonderheiten kennzeichnen die Szene?
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