

Das Automatenbüfett war einst fester Bestandteil des großstädtischen Alltags. Arbeiter und Nachtschwärmer holten sich dort ihre Verpflegung aus den Apparaten der Selbstbedienungsgastronomie. Anna Gmeyner schrieb das Stück 1932. Jan Bosse bringt die Vorlage nun auf die Bühne des Deutschen Theaters. Das Schauspiel beleuchtet eine vergangene Ära der Zeitgeschichte. Die Inszenierung ist atmosphärisch und lädt dazu ein, über den Wandel gesellschaftlicher Strukturen nachzudenken.
Jan Bosse inszeniert Anna Gmeyners Stück aus dem Jahr 1932. Der Titel bezieht sich auf eine Form der Selbstbedienungsgastronomie, die bis Anfang der 1930er-Jahre in Großstädten weit verbreitet war. Das Zielpublikum waren Arbeiter:innen, Angestellte und Nachtschwärmer:innen, die Speisen und Getränke…
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Das Stück „Automatenbüfett“ von Anna Gmeyner spielt im Jahr 1932. Es beleuchtet die damalige Selbstbedienungsgastronomie und ihre Besucher.
Jan Bosse inszeniert das Stück. Er ist bekannt für seine Arbeiten im Theaterbereich.
Die Aufführung ist im Deutschen Buch- und Schriftmuseum. Eine ungewöhnliche Kulisse für ein Theaterstück.