

Ein Klassenchat wird zum Schauplatz für Ausgrenzung. Julius steht als Zielscheibe im Fokus, während Mitschüler wie Fever die digitale Aggression vorantreiben. Das Stück verhandelt die Grenzen der Medienethik. Es zeigt, wie schnell aus einem harmlosen Austausch eine destruktive Spirale entstehen kann. Die Inszenierung bleibt nah an der Realität des Schulalltags. Sie zwingt zur Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle in sozialen Netzwerken.
Explosives Drama über Cyber-Mobbing im Klassenchat. Julius nennen alle in seiner Klasse nur „Schlappi“. Aber die viel schlimmeren Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkong-Königin der Schule und postet fiese Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti…
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du leichte Unterhaltung ohne soziale Relevanz suchst
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Es geht um Cyber-Mobbing im Klassenchat. Eine Geschichte über Ausgrenzung und die Macht von Worten unter Jugendlichen.
Das Stück wird im Grips Hansaplatz aufgeführt. Es ist eine Indoor-Veranstaltung.
Das Stück ist eher kontemplativ und kulturell. Es regt zum Nachdenken an.