2.–11. Oktober 2026

    Festival of Lights Berlin 2026

    Vom 2. bis 11. Oktober 2026 wird Berlin zur Bühne für Licht: über 80 Gebäude, Plätze und Brücken werden in Projektionen, Video-Mapping und Farb-Inszenierungen verwandelt. Das Festival of Lights läuft seit 2005 und ist inzwischen Europas größte Light-Art-Veranstaltung.

    28 Events an 10 Tagen · 21 Spots · 4 Kieze

    Kuratiert aus 347 Events des Programms — gefiltert auf das offizielle Programm.

    Was läuft wo

    Jeder Spot ist Ort und Programm in einem. Hover über eine Karte oder klick einen Pin auf der Map — beide Seiten reagieren.

    Programm nach Tag

    1 Events · 1 Spot an diesem Tag

    Tippe einen Pin — Programm als Sheet · 7 Spots

    1

    Ikonisches Hauptmotiv jedes Festivals, jedes Jahr neues Mapping-Konzept.

    2

    Großflächige Projektionen auf der Westfassade, am besten von der Schloßbrücke aus zu sehen.

    3

    Die Kugel als Leinwand, weithin sichtbar — auch von Friedrichshain und Prenzlauer Berg.

    4
    Schloss CharlottenburgCharlottenburg-Wilmersdorf

    Barockfassade mit klassischen Mapping-Inszenierungen — ruhiger als die Mitte-Spots.

    5
    SiegessäuleTiergarten

    360°-Beleuchtung in Bewegung, gut von der Straße des 17. Juni aus zu sehen.

    6

    Backstein-Fassade als Mapping-Untergrund mit historischen Berlin-Motiven.

    7
    OberbaumbrückeFriedrichshain-Kreuzberg

    Brücke und Spree-Reflexion ergeben die fotogenste Festival-Spot.

    1
    Verschiedene Clubs in Berlin
    1 Event · ab 20:00

    Was ist das?

    Das Festival of Lights ist Europas größte Light-Art-Veranstaltung — seit 2005 im Oktober, mit über zwei Millionen Besucher:innen pro Edition. Künstler:innen aus aller Welt bespielen die ikonischsten Berliner Bauwerke mit 3D-Mapping, Projektionen, kinetischer Lichtkunst und Drohnen-Choreografien. Anders als die meisten Stadtfeste ist das Festival of Lights weitgehend dezentral: Es gibt kein zentrales Eintritt-Areal, die Stadt selbst ist die Bühne.

    Praktisches

    Anreise

    BVG Sondertickets nicht nötig — alle Spots sind mit normalen Fahrscheinen erreichbar. S- und U-Bahn fahren wie üblich.

    Tipp

    Warm anziehen — Oktoberabende in Berlin sind kühl. Stativ erlaubt, wenn andere Besucher:innen nicht behindert werden.

    Häufige Fragen

    Was kostet der Eintritt?+

    Nichts. Alle Installationen sind öffentlich und kostenlos zugänglich. Bezahlte Spezialformate (Boots-Touren, Light-Dinner) gibt es zusätzlich.

    Wann ist die beste Uhrzeit?+

    Die Illuminationen laufen typischerweise von Einbruch der Dunkelheit (Anfang Oktober ca. 19:00) bis Mitternacht. Goldene Stunde für Fotos: kurz nach Sonnenuntergang, wenn der Himmel noch tiefblau ist.

    Welche Route ist am effizientesten?+

    Klassische Mitte-Runde: Brandenburger Tor → Pariser Platz → Unter den Linden → Berliner Dom → Rotes Rathaus → Fernsehturm. Komplett zu Fuß in 90 Minuten machbar.

    Wo wird es am vollsten?+

    Brandenburger Tor und Berliner Dom am ersten Wochenende und am Festivalfreitag. Ruhiger sind Schloss Charlottenburg und die Außenbezirks-Spots.

    Gibt es offizielle Touren?+

    Ja — Doppeldecker-Bus-Touren, Boots-Touren über die Spree, geführte Foto-Walks. Tickets über die Festival-Website, hier verlinken wir die Optionen sobald 2026er-Preise stehen.

    Was ist neu 2026?+

    Das offizielle Programm wird im September 2026 veröffentlicht. Wir aktualisieren diese Seite, sobald die illuminierten Gebäude und Motti bekannt sind.

    Weitere Berlin-Momente