


Mozarts Ouvertüre zu Le nozze di Figaro eröffnet den Abend in der Philharmonie Berlin. Das Programm führt weiter zu Max Bruchs bekanntestem Werk, dem Ersten Violinkonzert. Pinchas Zukerman übernimmt dabei den Solopart. Der zweite Teil widmet sich Antonín Dvořáks Siebter Symphonie. Im Gegensatz zu seinen sonst folkloristisch geprägten Stücken zeigt sich Dvořák hier von einer düsteren und kämpferischen Seite. Zubin Mehta leitet das Orchester durch ein Programm, das von Virtuosität geprägt ist. Die langjährige Verbindung der Musiker zu den Berliner Philharmonikern prägt die Interpretation.
Antonín Dvořák wurde durch die folkloristischen böhmischen Anklänge in seiner Musik berühmt. Mit seiner Siebten Symphonie zeigte er sich von einer ganz anderen Seite: So düster, melancholisch und kämpferisch wie diese war bislang keine seiner Symphonien. Mit betörend innigen Melodien und eleganter Virtuosität besticht dagegen das Erste Violinkonzert von Max Bruch, das bekannteste Werk des Komponisten. Den Solopart interpretiert Pinchas Zukerman, der ebenso wie Dirigent Zubin Mehta seit Jahrzehnten mit den Berliner Philharmonikern verbunden ist. Eröffnet wird der Abend mit Mozarts quirliger Ouvertüre zur Oper Le nozze di Figaro.
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