


Im Museum in der Kulturbrauerei geht es um die Frage, wie viel Spielraum der Einzelne unter den Bedingungen einer Diktatur hatte. Der Workshop nutzt die Dauerausstellung zum Alltag in der DDR als Ausgangspunkt für eine historische Untersuchung. In Kleingruppen arbeiten Teilnehmende mit Originalquellen und Objekten. Sie analysieren, wie sich staatliche Kontrolle und individuelle Freiheitsräume zueinander verhielten. Die Ergebnisse fließen in eine Diskussion über den eigenen Freiheitsbegriff ein. Ziel ist es, historische Zusammenhänge zu verstehen und auf aktuelle gesellschaftliche Fragen zu übertragen.
Wie frei kann Alltag in der DDR sein? Arbeiten und debattieren Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern rund um diese Fragestellung.\n\nIn sechs Kleingruppen recherchieren die Schülerinnen und Schüler in unserer Dauerausstellung „Alltag in der DDR“ und arbeiten mit Quellen und Objekten zu Aspekten von „Freiheit\" und „Kontrolle\". Anschließend führen sie ihre Ergebnisse zusammen, denken über ihren eigenen Freiheitsbegriff nach und entwickeln ein historisches Verständnis für gegenwärtige Fragestellungen.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein passive Führung ohne eigene Mitarbeit erwartest
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