


Lizzie Doron schreibt über ihr Leben zwischen Berlin und Tel Aviv. Das Theater im Palais bringt diese Aufzeichnungen als Bühnenadaption auf die Bühne. Das Stück beleuchtet den Alltag nach dem 7. Oktober. Es geht um Begegnungen, politische Gespräche beim Friseur und das Schweigen am Telefon. Die Inszenierung zeigt eine Realität, die den moralischen Kompass herausfordert. Die Erzählung bleibt nah am Privaten. Sie hinterfragt Begriffe wie Heimat und Freundschaft in einer Zeit, in der das Festhalten an Menschlichkeit zum Kraftakt wird.
Doron | Engel || Gause | Spengler | Theofanidis | Van Severen | Shiran
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