


Slutshaming als patriarchales Werkzeug steht im Mittelpunkt dieser Performance. Zwölf FLINTA-Personen haben das Stück kollaborativ entwickelt. Das Programm kombiniert Texte, Szenen, Choreografien und Gameshows. Dabei wechseln sich ernste Wahrheiten mit absurden Elementen ab. Die Inszenierung ist laut und provokant. Sie richtet sich gegen gesellschaftliche Rollenbilder und sucht den direkten Austausch mit dem Publikum.
Wir sind verspielt! Wir sind geshamed! Wir sind fotzig! Wir sind laut! Wir sind SlUts, KAhbAs, MAnEAtEr und StEchEr*InnEn! Wir stechen mitten hinein ins Patriarchat und wir wollen Spaß dabei haben, und zwar mit euch! Fällt euch eine männliche Variante zu „SchlAmpE“ oder „DOrfmAtrAtzE“ ein? Nein? Weil es eine lang eingeübte Methode ist: ´SlUtshaming` ist...
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: dir sensible Themen wie sexualisierte Gewalt zu nahe gehen
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Enthält KI-generierte Texte