


Zwölf FLINTA-Personen setzen sich im Theater im Kino mit dem Thema Slutshaming auseinander. Die Performance entstand in kollaborativer Arbeit und sucht die direkte Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Normen. Das Stück bewegt sich zwischen Performance-Kunst und Gesellschaftskritik. Es geht um die Mechanismen, die hinter öffentlicher Verurteilung und moralischer Bewertung stehen. Die Inszenierung findet drinnen statt. Der Ton ist provokant und auf Nachdenklichkeit ausgelegt.
Zwei weitere Vorstellungen unserer Performance, die von 12 Flinta*-Personen kollaborativ zum Thema Slutshaming kreiert wurde. Nutzt die Chance! Es gibt schon jetzt nicht mehr viele Tickets.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine leichte Unterhaltung ohne gesellschaftliche Reibung suchst
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