


Slutshaming als patriarchales Werkzeug steht im Mittelpunkt dieser Performance. Zwölf FLINTA-Personen haben das Stück kollaborativ entwickelt. Das Programm kombiniert Texte, Szenen, Choreografien und Gameshows. Dabei wechseln sich ernste Wahrheiten mit absurden Elementen ab. Die Inszenierung ist laut und provokant. Sie richtet sich gegen gesellschaftliche Rollenbilder und sucht den direkten Austausch mit dem Publikum.
Wir sind verspielt! Wir sind geshamed! Wir sind fotzig! Wir sind laut! Wir sind SlUts, KAhbAs, MAnEAtEr und StEchErInnEn! Wir stechen mitten hinein ins Patriarchat und wir wollen Spaß dabei haben, und zwar mit euch! 'SlUtshaming' ist patriarchale Repression in Reinform. Wir sind 12 Flinta-Personen, die kollaborativ eine Performance zu diesem Thema entwickelt haben. Wir haben Texte geschrieben, Szenen, Choreos und Gameshows entwickelt – inklusive trauriger Wahrheiten, Funfacts und creepy Kreaturen. Hinweis: Sexuelle Belästigung und Gewalt gegenüber Flinta*s werden in diesem Stück u.a. zum Thema gemacht. Projektleitung: Catrin Watermann, Veronika Musilova.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: dir sensible Themen wie sexualisierte Gewalt zu nahe gehen
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