


Die Waldschule Bucher Forst bietet einen Rahmen für Naturkunde. Der Tag beginnt drinnen mit dem Studium von Tierpräparaten. Das schafft die Basis für das, was draußen folgt. Nach der Theorie geht es in den Wald. Auf dem Programm stehen ein Barfuß-Pfad und Übungen wie der Tierweitsprung. Ein Erkundungsgang führt direkt durch das Gelände. Das Ziel ist die Vermittlung ökologischer Zusammenhänge. Das geschieht spielerisch und richtet sich an alle, die den Wald nicht nur von weitem sehen wollen.
Eine Gruppe neugieriger und aufgeregter Kinder kommt zu uns: "Gibt es hier Schlangen?", "Wo sind die Tiere?", "Warum ist der Baum so krumm?" Fragen über Fragen, die wir im Verlaufe des Waldtages klären werden. \n \nZunächst gehen die Mädchen und Jungen in das Gebäude der Waldschule, denn dort gibt es einige Bewohner des Waldes fast wie "in echt" zu sehen. Anhand von Tierpräparaten erläutern wir anschaulich interessante Details der Lebensweisen von Fuchs, Dachs und anderen Tieren. So wird bereits der Auftakt eines Waldschulbesuchs recht eindrucksvoll, denn mal so einem Habicht Aug’ in Aug’ gegenüber zu stehen, das Stachelkleid eines Igels zu berühren oder das Gewicht eines Hirschgeweihs zu fühlen, das ist schon etwas Besonderes. \n \nNach einer kleinen Stärkung inspizieren die Kinder die nähere Umgebung der Waldschule. Ob nun die Tierweitsprung-Anlage oder der Barfuß-Pfad, es gibt vieles zu entdecken und auszuprobieren. Auf dem anschließenden Erkundungsgang wird der Wald zum Abenteuer. Wir pirschen, lauschen, beobachten, spielen und klären so ganz nebenbei, wer was womit und warum im Wald macht. \n \nDauer: Nach etwa vier Stunden endet so ein typischer Waldtag.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du ein rein theoretisches Seminar erwartest oder dich nicht gern im Freien bewegst
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