


DDR-Produkte wie die Schwalbe oder der RG28 waren auf Langlebigkeit ausgelegt. Oft erforderten sie jedoch handwerkliches Geschick und Improvisationstalent, um im Alltag zu funktionieren. Dr. Katja Böhme vom Forschungsverbund Das technische und das soziale Erbe der DDR analysiert in diesem Vortrag die damalige Reparaturbewegung. Sie beleuchtet das Verhältnis der Menschen zu ihren technischen Alltagsbegleitern. Im Anschluss an die theoretische Einordnung werden ausgewählte Objekte aus der Sammlung des DDR Museums vorgeführt. Das macht die Theorie hinter der Reparaturgesellschaft greifbar.
Ob RG28 oder Schwalbe – DDR-Produkte galten als robust und sind zum Teil bis heute in Gebrauch. Gleichzeitig war oft ein Sinn fürs... \n\nVortrag mit Objektvorführung zur Reparaturgesellschaft DDR.
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